Nach den Hurrikanen der letzten Jahre sollte sich die Karibik 2019 erholen, während die Welt heute verzweifelt unter den Problemen der Pandemie litt.

Ein großer Trend, auf den Sie in karibischen Resorts achten sollten: Klein ist schön. Jedes der exklusiven Hotels ist ein unabhängiges Hotel.

Dann gibt es die goldenen Klassiker

In Jamaika zeigt Couples Tower Isle, 71 (# 17), dass dies immer noch der Fall ist. Fans loben sein “tolles Personal” und seine “tolle Atmosphäre”. Gleiches gilt für eine weitere der großen Damen der Insel, das Jamaica Inn No. 3. Die Secret Bay befindet sich in Dominica, einer Insel, die für ihre raue Schönheit und ihre rustikalen Unterkünfte bekannt ist. Jetzt bietet es ein Spiel für den Luxusmarkt mit anspruchsvolleren Optionen.

Wir haben die Hotels und Inseln aufgelistet, die es derzeit verdienen, Sie der Welt näher zu bringen.

Petit St. Vincent, San Vicente

Dieses kleine Boutique-Resort, umgeben von tropischen Wäldern und ruhigen Stränden, befindet sich auf einer 115 Hektar großen Privatinsel in der Karibik. Ein persönlicher Service steht Ihnen hier zur Verfügung. Heben Sie einfach eine Flagge an der Stange vor Ihrer privaten Villa, aber es besteht immer die Möglichkeit, allein auf einer Insel zu sein, auf der Mobilfunk- oder WiFi-Dienste absichtlich nicht verfügbar sind. Und wenn Sie extreme Privatsphäre suchen, reservieren Sie die gesamte Insel nur für Ihre Party. Sowohl die Steinkabinen als auch die größeren Villen verfügen über geräumige Holzdecks, Teakholz-Innenräume und offene Grundrisse. Große Glastüren und -fenster laden zum Entspannen in der Sonne oder zum Grillen am Strand ein, während Sie eine feine Auswahl an Vintage-Weinen genießen.

Jumby Bay Island, Antigua

Zwei Meilen mit dem Boot vom Festland Antigua entfernt liegt die atemberaubende Jumby Bay, eine 300 Hektar große Insel, die ursprünglich von Christoph Kolumbus entdeckt wurde und heute zu den exklusivsten All-Inclusive-Kurzurlauben in der Karibik zählt. Der Preis ist zweifellos hoch, aber er beinhaltet im Grunde alles, was Sie sich für einen tropischen Traumurlaub wünschen können: Unterkunft in einer Hütte oder Villa sowie alle täglichen Mahlzeiten, Getränke und Teeservice.

Four Seasons Resort Nevis, St. Kitts

Übernachten Sie im luxuriösen Four Seasons Resort auf Nevis ‘Schwesterinsel St. Kitts. Es bietet alle erdenklichen Vorteile: drei Infinity-Pools, umlaufende Terrassenpavillons und einen Golfplatz von Robert Trent Jones Jr. am Fuße des Mount Nevis. Es gibt auch eine Segelschule, Tennisplätze und geführte Wanderungen durch die Regenwaldwege.

Cheval Blanc, St. Barth

Wenn ein Hotel von derselben französischen Firma stammt, die hinter Marken wie Louis Vuitton und Moët & Chandon steht, wissen Sie, dass es glamourös sein wird. Das Cheval Blanc mit Blick auf den Strand Baie des Flamands in St. Barts ist genau das. Die geräumigen, mit Bougainvillea bedeckten Villen sind elegant und einfach, mit weiß getünchtem Interieur, antiken französischen Stoffen und Blick auf das Meer und die Gärten.

Ist es nicht witzig zu denken, dass das erste Casino der Welt erst vor ein paar hundert Jahren in Venedig gegründet wurde? Casino-Glücksspiel ist zu einem so großen Teil des modernen Lebens geworden, dass es verlockend wäre zu denken, dass es schon immer da war, und obwohl es Beweise für Glücksspiele aus der Zeit um 1000 v. Chr. gibt, geschah dies nicht in tatsächlichen legitimen Casinos, sondern eher in zwielichtigen und halblegalen Bars oder Tavernen.

Dennoch können Casinos in der modernen Welt buchstäblich überall gefunden werden, was größtenteils dem Aufkommen von Online-Casinos in den letzten zwei Jahrzehnten zu verdanken ist. Und in jüngster Zeit wurde die Glücksspielgemeinde auch mit mobilen Casinos gesegnet, etwas, das es möglich macht, Casino-Spiele zu spielen, auch wenn Sie unterwegs sind. Aber welches ist der beste Casinotyp? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden!

Landbasierte Casinos

Die altbewährten, gemauerten Casinos gibt es seit dem 16. Jahrhundert, als die venezianischen Behörden beschlossen, eine legitime Anlaufstelle für Glücksspiele während der Erntezeit zu schaffen. Wie Sie sich vorstellen können, gewann das Casino di Venezia, wie es genannt wurde, schnell zu viel Popularität, als dass es geschlossen werden konnte, und so wurde das erste echte Casino der Welt geboren.

Heutzutage sehen diese traditionellen Casinos natürlich ganz anders aus, vor allem wegen der Menge an Geld, die sie umdrehen konnten. In der Tat sind Casinos einige der luxuriösesten und imposantesten Einrichtungen auf der ganzen Welt, Sie müssen nur an Orte wie Las Vegas gehen, um zu sehen, was wir meinen! Orte wie Caesar’s Palace, zum Beispiel, haben über 100.00 Quadratfuß Spielfläche allein, und sind auch die Heimat von Hunderten von Geschäften und Restaurants.

Online-Kasino

Als das Internet in den 90er Jahren richtig auf der kommerziellen Szene ankam, versprach es, alles zu verändern, und was wissen Sie? Es hat es wirklich. Ein Leben ohne das Internet ist heutzutage aus allen möglichen Gründen unvorstellbar, und eine der größten Veränderungen muss innerhalb der Casino-Glücksspielindustrie stattfinden. Das Online-Casino macht jetzt viel mehr Einkommen aus, als der traditionelle Casinomarkt jemals bringen könnte, und das ist auch keine Überraschung, denn es hat das Glücksspiel so viel praktischer und einfacher gemacht.

Während es online viel mehr Spiele im Angebot gibt, wobei Online-Slots die größten sind, ist der einzige Nachteil des Online-Casinos, dass es einfach nicht die Größe des echten Casinos schlagen kann. Dies ist der Grund, warum so viele Menschen immer noch in Glücksspiel-Metropolen wie Las Vegas strömen, aber für das alltägliche Glücksspiel steht das Online-Casino definitiv an erster Stelle.

Mobiles Casino

Oder doch nicht? Denn mit dem Aufkommen des mobilen Casinos haben sich die Dinge noch weiter verändert. Es gibt doppelt so viele Spieler, die mit ihrem Smartphone spielen als mit ihrem Desktop-Computer.

Das Gute am mobilen Casino ist, dass man es von unterwegs aus spielen kann, aber

Hallo liebe Leser,

am vergangegen Wochenende bin ich auf einen überaus interessanten Blogbeitrag bei den Kollegen von Addvalue gestolpert, der sich der Frage widmete, wie man denn mit einem einzigen Artikel 1.000 und mehr Besucher auf einen Blog locken könne.

Eine detaillierte Anleitung soll dieser Beitrag sein und Bloggern bei der Trafficgenerierung auf die Sprünge helfen.

Ob er aber auch seine Versprechen halten kann? Das verrate ich Ihnen im Folgenden.

Blitzschnell 1.000 Besucher generieren? So funktioniert’s!

Mit weit über 2.000 Wörtern hat Uwe Walcher, der Autor des Beitrags “Von 0 auf 1.000 Besucher – Strategien um einen Artikel im Web 2.0 erfolgreich zu publizieren”, seinen Lesern eine Menge Lesestoff  zur Verfügung gestellt.

Doch bekanntermaßen ist Masse nicht automatisch auch Klasse. Ob das für diesen Artikel gilt, oder Sie, liebe Leser, hier eine Perle unerwarteter Reinheit erwartet, bleibt also abzuwarten.

blogposts

Zutaten einer erfolgreichen Artikelvermaktung von addvalue.de

Wie also soll es funktionieren – dieses Kunststück, das innerhalb kürzester Zeit eine vierstellige Zahl von Lesern auf einen einzigen Artikel lenken kann?

Nach solchen und größeren Erfolgen sehnt sich wohl jeder Blogger.

Ich möchte mich da keineswegs ausschließen und gebe zu, dass mir solche Aufmerksamkeit für meine Blogbeiträge seltener vergönnt war, als ich es gerne gehabt hätte.

Die fehlende Reichweite, ausbleibende Kommentare und geringe Resonanz können da schon etwas frustrierend wirken, wie Uwe in der Einleitung seines Artikels richtig feststellt.

Interessanter Ansatz: Multiplikatoren herausfiltern und überzeugen

Sich in die Ecke zu verkriechen und darüber zu jammern ist jedoch sinnlos. Meine Art ist es definitiv nicht. Deshalb bin ich ja auch immer wieder auf der Suche nach wertvollen Tipps und Strategien, die mir noch gänzlich unbekannt sind.

Und tatsächlich konnte ich unter den diversen Ideen, Tricks und Anleitungen besagten Blogeintrags zwei Ansätze entdecken, die mir noch nicht geläufig waren.

Diese betreffen die Nutzung der Dienste “Klout” und “SocialBro”. Beide Plattformen ermöglichen es ihren Nutzern Multiplikatoren, also Meinungsmacher, innerhalb des Sozialen Netzes zum gewünschten Thema herauszufiltern.

Während sich SocialBro ausschließlich auf Twitter anwenden lässt, kann Klout sowohl den Kurznachrichtendienst als auch das Milliardennetzwerk Facebook nach den “großen Nummern” durchsuchen.

Uwe Walcher schlägt vor diese Funktion für sich zu nutzen und gezielt Multiplikatoren zum eigenen Thema herauszufiltern und auf den eigenen Artikel anzusprechen, darauf aufmerksam zu machen.

Wie Ihnen das gelingt, bleibt natürlich Ihnen überlassen, aber der Autor hat hier doch einen sehr interessanten Vorschlag. :-)

Ich finde diesen Ansatz vielversprechend und werde es wohl auf einen Versuch ankommen lassen.

Altbekanntes in neuem Licht

Allein deswegen hat sich die Lektüre des Artikels auf jeden Fall gelohnt, obwohl der Rest zumindest den erfahreneren unter den Bloggern nur allzu gut bekannt sein sollte und auch hier im Blog in diversen Artikeln zur Ansprache gekommen ist.

Ob es nun das Finden der perfekten Überschrift ist (was wirklich nicht leicht ist), das gezielte Verlinken auf andere Blogs oder das Bereitstellen eines RSS-Feeds.

Die Nutzung sozialer Netzwerke, die Effekte von Google News, die Wirksamkeit von Pressemeldungen und die wachsende Bedeutung des Author-Tag für Googles Suchalgorithmus sind ebenfalls vielen Webseitenbetreibern bekannt.

Neu indes dürfte für viele der Vorschlag zur Nutzung der Sponsored Tweets auf Twitter als bezahlte Werbemaßnahme sein, um neue Leser auf die gewünschte Webseite zu leiten.

Lesenswert!

Wie das funktioniert, können Sie gerne in Uwes Artikel nachlesen. Das gilt natürlich auch für die übrigen angesprochenen Stategien zur Steigerung der Reichweite.

Denn nur weil diese weitbegehend bekannt sind, heißt das nicht, dass sie nicht die eine oder andere Überraschung bergen können. Dies tun sie in der Tat mit vielen wertvollen Tipps, die Altbekanntes in neuem Licht betrachten lassen.

Also schauen Sie unbedingt vorbei. Es lohnt sich allemal. Nicht nur wegen der tollen Grafik, die Sie weiter oben in diesem Beitrag betrachten durften. :-D