Hallo liebe Leser,

den Wunsch mit einem Blog Geld zu verdienen hegen viele Menschen. An der Erfüllung dieses Traums scheitern jedoch viele. Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel mangelde Geduld.

Das Geld verdienen mit Blogs ist eine Frage der Zeit

Aus vielen persönlichen Gesprächen ist mir bekannt, dass ein erheblicher Teil von Ihnen gerne Geld mit dem eigenen Blog verdienen würde, zugleich aber darüber verzweifelt.

Die Einnahmen fließen entweder gar nicht oder viel zu sperrlich, als dass diese effektiv zum eigenen Einkommen beitragen geschweige denn Ihre Existenz finanzieren können.

Die Gründe dafür sind vielfältig und werden schon bald im Rahmen einer neuen Artikelreihe zum Thema Geld verdienen mit Blogs betrachtet.

Einen ganz wesentlichen Faktor möchte ich aber bereits in diesem Artikel ins Auge fassen. Gemeint ist hier die Zeit.

Die verlieren nämlich viele angehende Blogger und gleichermaßen Webmaster, die schon länger im Geschäft sind, allzu oft aus dem Auge.

Wer mit einem Blog Geld verdienen will, braucht Geduld. Und davon in der Regel sehr viel.

So viele Leser, aber keine Verdienste

Es braucht viel Zeit und Arbeit bis sich ein Blog und sein Betreiber das Vertrauen seiner Leser erarbeitet hat. Genauso erfordert es sehr viel Zeit und Engagement, um überhaupt eine nennenswerte Zahl an Lesern um sich zu scharren.

Mit wenigen hundert Besuchern im Monat oder sogar nur im Jahr, ist es freilich kaum möglich mit seinem Blog Geld zu verdienen.

Häufig lese ich auf Facebook Statusmeldungen in denen ihre Verfasser ihre Freude beispielsweise über das Erreichen von 8.000 Besuchern zum Ausdruck bringen.

Natürlich freue ich mich für die Verfasser mit. Doch muss ich dann auch den Kopf schütteln, wenn diese Personen sich parallel dazu über die geringen Verdienste beschweren.

Wie soll ein Blog denn effektiv Geld verdienen, wenn die Besucher in etwa 2,5 Jahren zusammenkamen?

Ohne Leser verdienen Sie kein Geld mit Ihrem Blog

Das sind einfach zu wenig, um etwa mit AdSense sehenswerte Umsätze zu erzielen. Wenn Sie pro 1.000 Leser fünf Euro verdienen, können Sie sich glücklich schätzen.

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, benötigt eine also ansehnliche Zahl an Lesern. Wenige tausend Besucher im Monat sollten es schon sein, um einigermaßen respektable Einnahmen zu ermöglichen.

Eine noch größere Zahl wäre selbstverständlich noch besser. ;-)

Zur Erreichung dieses Ziels ist zuallererst eine hohe inhaltliche Qualität des Blogs, mit dem Geld verdient werden soll, vonnöten.

Unterhaltsame und überzeugende Konzepte, viele und regelmäßig erscheinende Artikel, ein lukratives Thema sowie viel Vermarktungsarbeit.

Die richtigen Einnahmequellen müssen genutzt werden. Ein aufreizendes Webdesign ist ebenfalls ganz hilfreich.

Ist die Basis gelegt, braucht es nur noch Zeit

Sind diese und viele weitere Bedingungen erfüllt, die Sie gerne in diesem E-Book gerne in kompakter Form nachlesen können, ist die Basis für einen erfolgreichen, finanziell einträglichen Blog geschaffen.

Wenn Sie sich geduldig zeigen, werden Sie dann auf Dauer die Früchte Ihrer Arbeit ernten können.

Langfristig werden Verdienste Ihres Portals immer weiter steigen und Ihnen die Arbeit immer schmackhafter machen.

In diesem Sinne ist ein Blog also nicht viel anders als ein Whisky. Auch der wird mit den Jahren immer besser.

Also: Lassen Sie Ihren Blog reifen, dann klappt’s auch mit dem Geld verdienen! :-)

Hallo liebe Leser,

am vergangegen Wochenende bin ich auf einen überaus interessanten Blogbeitrag bei den Kollegen von Addvalue gestolpert, der sich der Frage widmete, wie man denn mit einem einzigen Artikel 1.000 und mehr Besucher auf einen Blog locken könne.

Eine detaillierte Anleitung soll dieser Beitrag sein und Bloggern bei der Trafficgenerierung auf die Sprünge helfen.

Ob er aber auch seine Versprechen halten kann? Das verrate ich Ihnen im Folgenden.

Blitzschnell 1.000 Besucher generieren? So funktioniert’s!

Mit weit über 2.000 Wörtern hat Uwe Walcher, der Autor des Beitrags “Von 0 auf 1.000 Besucher – Strategien um einen Artikel im Web 2.0 erfolgreich zu publizieren”, seinen Lesern eine Menge Lesestoff  zur Verfügung gestellt.

Doch bekanntermaßen ist Masse nicht automatisch auch Klasse. Ob das für diesen Artikel gilt, oder Sie, liebe Leser, hier eine Perle unerwarteter Reinheit erwartet, bleibt also abzuwarten.

blogposts

Zutaten einer erfolgreichen Artikelvermaktung von addvalue.de

Wie also soll es funktionieren – dieses Kunststück, das innerhalb kürzester Zeit eine vierstellige Zahl von Lesern auf einen einzigen Artikel lenken kann?

Nach solchen und größeren Erfolgen sehnt sich wohl jeder Blogger.

Ich möchte mich da keineswegs ausschließen und gebe zu, dass mir solche Aufmerksamkeit für meine Blogbeiträge seltener vergönnt war, als ich es gerne gehabt hätte.

Die fehlende Reichweite, ausbleibende Kommentare und geringe Resonanz können da schon etwas frustrierend wirken, wie Uwe in der Einleitung seines Artikels richtig feststellt.

Interessanter Ansatz: Multiplikatoren herausfiltern und überzeugen

Sich in die Ecke zu verkriechen und darüber zu jammern ist jedoch sinnlos. Meine Art ist es definitiv nicht. Deshalb bin ich ja auch immer wieder auf der Suche nach wertvollen Tipps und Strategien, die mir noch gänzlich unbekannt sind.

Und tatsächlich konnte ich unter den diversen Ideen, Tricks und Anleitungen besagten Blogeintrags zwei Ansätze entdecken, die mir noch nicht geläufig waren.

Diese betreffen die Nutzung der Dienste “Klout” und “SocialBro”. Beide Plattformen ermöglichen es ihren Nutzern Multiplikatoren, also Meinungsmacher, innerhalb des Sozialen Netzes zum gewünschten Thema herauszufiltern.

Während sich SocialBro ausschließlich auf Twitter anwenden lässt, kann Klout sowohl den Kurznachrichtendienst als auch das Milliardennetzwerk Facebook nach den “großen Nummern” durchsuchen.

Uwe Walcher schlägt vor diese Funktion für sich zu nutzen und gezielt Multiplikatoren zum eigenen Thema herauszufiltern und auf den eigenen Artikel anzusprechen, darauf aufmerksam zu machen.

Wie Ihnen das gelingt, bleibt natürlich Ihnen überlassen, aber der Autor hat hier doch einen sehr interessanten Vorschlag. :-)

Ich finde diesen Ansatz vielversprechend und werde es wohl auf einen Versuch ankommen lassen.

Altbekanntes in neuem Licht

Allein deswegen hat sich die Lektüre des Artikels auf jeden Fall gelohnt, obwohl der Rest zumindest den erfahreneren unter den Bloggern nur allzu gut bekannt sein sollte und auch hier im Blog in diversen Artikeln zur Ansprache gekommen ist.

Ob es nun das Finden der perfekten Überschrift ist (was wirklich nicht leicht ist), das gezielte Verlinken auf andere Blogs oder das Bereitstellen eines RSS-Feeds.

Die Nutzung sozialer Netzwerke, die Effekte von Google News, die Wirksamkeit von Pressemeldungen und die wachsende Bedeutung des Author-Tag für Googles Suchalgorithmus sind ebenfalls vielen Webseitenbetreibern bekannt.

Neu indes dürfte für viele der Vorschlag zur Nutzung der Sponsored Tweets auf Twitter als bezahlte Werbemaßnahme sein, um neue Leser auf die gewünschte Webseite zu leiten.

Lesenswert!

Wie das funktioniert, können Sie gerne in Uwes Artikel nachlesen. Das gilt natürlich auch für die übrigen angesprochenen Stategien zur Steigerung der Reichweite.

Denn nur weil diese weitbegehend bekannt sind, heißt das nicht, dass sie nicht die eine oder andere Überraschung bergen können. Dies tun sie in der Tat mit vielen wertvollen Tipps, die Altbekanntes in neuem Licht betrachten lassen.

Also schauen Sie unbedingt vorbei. Es lohnt sich allemal. Nicht nur wegen der tollen Grafik, die Sie weiter oben in diesem Beitrag betrachten durften. :-D

Hallo liebe Leser,

innerhalb kurzer Zeit ist das Modeversandhaus Zalando zu einer der bekanntesten Marken aufgestiegen. Parallel zum Bekanntheitsgrad sind auch die Umsätze in schwindelerregende Höhen geeilt. Zalando lässt also nicht nur seine Kunden “vor Glück schreien”.

Alles Zufall? Mit Sicherheit nicht! Hinter den Erfolgen steht ein durchdachtes Konzept. Ein Bündel aus Strategien, das Sie ebenfalls für Ihren eigenen Internethandel nutzen können.

Anders ausgedrückt: Auch Sie können Zalando!

Das Zalando-Phänomen

Lediglich vier Jahre hat es gedauert um aus einem unbekannten Versandhändler einen neuen Giganten unter den großen Markennamen zu formen.

Lächerliche vier Jahre haben die Verantwortlichen von Zalando gebraucht um Ihr Unternehmen in die Champions-League zu befördern, wo der Modespezialist sich nun auf Augenhöhe zu globalen Riesen wie McDonalds und Volkswagen zumindest in Sachen Markenbekanntheit bewegt.

Mit dem Unterschied, dass der Autokonzern und die Restaurantkette Jahrzehnte benötigt haben, um ihr Markenimage fest in den Köpfen der Verbraucher zu verankern.

Nun hat sich Zalando in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Werbemaßnahmen zurückgehalten. Die erzielten Erfolge in puncto Markenbildung und Umsatz, der 2011 immerhin schon bei einer halben Milliarde Euro verortet wird, allein dem TV-Werbedauerfeuer zuzuschreiben wäre allerdings viel zu kurz gedacht.

Fernab der aufwändig produzierten und polarisierenden Werbespots muss es noch viel mehr geben.

Das haben auch die Redakteure der E-Commerce-Plattform Internethandel.de erkannt und sich daraufhin auf Forschungsmission begeben, mit dem Ziel die einzelnen Erfolgsstrategien des Unternehmens zu isolieren und sie an die Leser des Online-Magazins INTERNETHANDEL weiterzugeben, damit diese profitieren mögen und ihren eigenen Webshops neuen Schub verleihen können.

10 Zalando-Strategien, mit denen Sie Ihre Erfolge sofort steigern

Tatsächlich diente die breite Werbeoffensive von Beginn an als große “Lehreinheit”, die die vornehmlich weibliche Zielgruppe darauf einstimmen sollte, dass es einen anderen, besseren Weg gibt zum Schuheinkauf als den klassischen Marathon durch die Vielzahl an Schuhgeschäften.

Eine überaus wichtige Maßnahme, gehören Schuhe doch zu einer Produktgruppe, bei der Emotionen und sinnliche Wahrnehmung entscheidend zur Entscheidung über Kauf oder Nicht-Kauf beitragen. Viele Experten hielten Schuhe deshalb lange Zeit nicht als webtauglich.

Zalando hat bewiesen, dass Sie es doch sind. Dafür brauchte es nur die richtigen Lockmittel. Darunter die Möglichkeit zur unkomplizierten und vor allem kostenlosen Bestellung sowie Rücksendung der Waren. Der Erfolg des Online-Händlers ist eben einem breiten Konzept aus verschiedensten Maßnahmen geschuldet.

Und wie sehen nun die einzelnen Erfolgsstrategien des Modeversandhauses abseits der kreativen und einprägsamen Werbekampagnen aus? Das müssen Sie schon selber nachlesen! ;-)

Neue Maßstäbe für Online-Händler

Nur so viel: Zalando hat in vielen Bereichen neue Maßstäbe gesetzt. Darunter zum Beispiel

  • beim Kundenservice
  • beim Einsatz von Partnerprogrammen
  • bei der Nutzung von Eigenmarken zur Stärkung der Hauptmarke
  • beim E-Mail-Marketing
  • bei der Nutzung sozialer Netzwerke
  • bei der Finanzierung
  • beim Outsourcing
  • bei der Sortimentsentwicklung
  • und bei der Internationalisierung des Geschäfts.

 

Damit auch Sie von dem Wissen um diese Strategien profitieren können, damit auch Sie Zalando können, haben die Macher von Internethandel.de in ihrer Titelreportage der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins nicht nur die einzelnen Erfolgsrezepte vorgestellt.

Vielmehr geben diese interessierten Lesern die Möglichkeit an die Hand durch das Studium ihrer Erläuterungen und die Übertragung auf den eigenen Internethandel letzterem neuen Schwung zu verleihen und erfolgreicher am Markt zu agieren. Ganz ohne riesigen Werbe-Etat.

Weitere Themen: Crowdfunding, Outsourcing an Bürodienstleister und Eingriffe in Bewertungsprozesse

Gewohntermaßen besteht ein Heft von INTERNETHANDEL aus mehr als der Titelgeschichte. So auch in diesem Monat. Abseits von Zalando wird ein Blick auf die Finanzierung durch “Crowdfunding” geworfen – ein Modell, das in erster Linie für kleinere Unternehmungen von Interesse ist.

Die Fachanwältin Sabine Heukrodt-Bauer schreibt wiederum über die gesetzlichen Grenzen hinsichtlich des aktiven Eingriffes in Bewertungsprozesse durch den Online-Händler gegenüber den eigenen Kunden.

Eine Präsentation diverser Büro- und Telefonservices, mit denen Shopbetreiber ihre Sekretariatsarbeiten gegen Gebühr auslagern können, rundet die 107. Ausgabe des Online-Magazins letztlich ab.

Sie sind interessiert, aber unsicher, ob das Magazin der Plattform Internethandel.de das richtige für Sie ist? Dann machen Sie sich doch selbst ein Bild mit einer kostenlosen Leseprobe!

Hallo liebe Leser,

nach langer Zeit möchte ich heute mal wieder am Webmasterfriday teilnehmen. Dort wurde nämlich diese Woche eine sehr interessante Frage aufgeworfen.

Es geht ums Bloggen und darum, was mich daran nervt. Die Antwort darauf gebe ich Ihnen natürlich im Folgenden.

Bloggen ist toll, kann aber auch nerven!

Die Stammleser unter Ihnen wissen es schon länger: Ich liebe das Bloggen. Nicht umsonst habe ich mich damit vor über zwei Jahren selbständig gemacht.

Bis ich davon tatsächlich leben konnte, ist viel Zeit ins Land gegangen. Viel Zeit, Arbeit und Engagement habe ich investiert, um dort zu sein, wo ich jetzt stehe.

Hätte ich keinen Spaß beim Bloggen gehabt, würde mich diese Tätigkeit nicht dermaßen erfüllen, wie sie es tut, hätte ich wohl schnell die Segel gestrichen. Denn, wenn ich ehrlich bin, gibt es auch die eine oder andere Sache die mich am Bloggen nervt.

Vor allem die technische Seite ist es, die mir immer mal wieder mächtig auf den Keks geht.

Meine Fähigkeiten in den Bereichen Programmierung und Webdesign sind leider sehr rudimentär, eigentlich kaum vorhanden. Wenn es zu technischen Schwierigkeiten kommt, wie es aktuell der Fall ist, verzweifele ich darüber allzu oft. Es nervt mich!

Immer wieder die Technik

Es nervt mich, dass ich keine Ahnung davon habe, warum ich mit dem WordPress-Datei-Uploader Bilder zwar hochladen, diese jedoch nicht in meine Artikel einarbeiten kann.

Darüber nachzuforschen oder fachlich bewandertere Kontakte auszufragen, wiederum kostet mitunter erhebliche zeitliche Ressourcen.

Diese habe ich aktuell allerdings nicht zur Verfügung, da die finalen Arbeiten an meinem aktuellen Buchprojekt derzeit oberste Priorität haben.

Die verfügbare Zeit ist ein weiterer Punkt, der mich beim Bloggen doch sehr nerven kann. Denn davon gibt es einfach nie genug. Ich habe so viele Ideen und so viele Pläne. Den Raum diese umzusetzen, habe ich hingegen viel zu selten.

Und daran ändern auch regelmäßige Optimierungen in den Arbeitsabläufen und Strukturierungen meiner Arbeitstage nichts.

Ganz besonders nervig ist es, wenn sich zusätzlich zu diesen Schwierigkeiten kreative Krisen gesellen. Die Erstellung eines kurzen 500 Wörter zählenden Artikels wächst sich dann schnell zu einer Mammutaufgabe aus.

Von verlorener Zeit und vergeblichen Mühen

Zwar habe ich in den vergangenen Monaten und Jahren einige Strategien entwickelt um kreativen Flauten entgegenzuwirken und diese schnell zu beheben.

Der Aufwand, der damit einhergeht und die Verzögerungen, die daraus resultieren, sind unglaublich nervig.

Ansonsten ist das Bloggen eigentlich eine sehr entspannte Angelegenheit für mich. Das heißt, eine dritte Sache gibt es noch.

Es nervt mich nämlich auch, wenn ich mitunter Stunden in die Recherche und das Verfassen eines Artikels oder gar einer ganzen Artikelreihe investiere und diese dann nach Veröffentlichung kaum Beachtung finden.

Es ist nicht wirklich erfreulich, wenn man so viel für die Erstellung neuer Inhalte aufwendet und diese dann nur sehr selten gelesen werden.

Schließlich schreibe ich zuallererst für Sie, meine Leser. Natürlich tue ich das auch, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und um meiner Leidenschaft nachzugehen.

An erster Stelle stehen aber allein Sie! :-)

Hallo liebe Leser,

heute ist sowas wie der große “Magazin-Tag” auf Selbständig 2.0. Denn auch in diesem Artikel möchte ich Ihnen eine aktuelle Ausgabe eines bekannten Magazins vorstellen. Nur wechseln wir jetzt das Medium und wenden uns mit t3n dem Printbereich zu.

Letzteres erschien kürzlich in runderneuerter Form und trägt den kreativen Titel “Arbyte!”.

Mehr dazu und zu einem Gewinnspiel, das ich in Zusammenarbeit mit den Kollegen von t3n abhalte, erfahren Sie im Folgenden.

Neue Arbeitsformen und Technologie in der Arbeitswelt

Ein kreativer Neologismus steht also Pate für das Schwerpunktthema “Neue Arbeitsformen und Technologie in der Arbeitswelt”.

Mit diesem bleibt die t3n-Redaktion auch in der jüngsten Ausgabe des quartalsweise erscheinden Heftes der eigenen Tradition treu und greift in gewohnter Manier aktuelle sowie absehbare Entwicklungen auf.

“We love technology”, lautet der neue Leitsatz von t3n. Und das kommt nicht nur im Arbeitstitel des aktuellen Magazins zum Ausdruck, sondern in nahzu sämtlichen Beiträgen des Heftes.

Ganz besonders in jenen, die das Schwerpunktthema von Ausgabe 29 bilden.

Von Chancen und Herausforderungen einer neuen Arbeitswelt

In diesen werden die vielfältigen Herausforderungen und Chancen näher betrachtet, die Technologie heute im Arbeitsleben mit sich bringt.Von den Veränderungen, die der digitale Fortschritt am Arbeitsplatz mit sich bringt, bis hin zum Nutzen des ortunabhängigen Arbeitens, wird hier viel zum Thema präsentiert.

Für ein Schwerpunktthema empfinde ich den Umfang dessen besonders im Vergleich zum gesamten 192 Seiten umfassenden Heftes allerdings doch zu gering. Hier hätte ich gerne noch etwas mehr zu gelesen.

Diese Tatsache schmälert den Wert der 29. Ausgabe des t3n-Magazins jedoch nur unwesentlich. Denn das Titelthema ist perfekt in die übrige Themenfeld integriert.

Viele Informationen und viel Mehrwert

So wird etwa über SEO mit sozialen Netzwerken und digitale Bildung geschrieben, Projektmanagement-Tools und allerlei Hardware vorgestellt, ein Blick auf das Berliner Startup PaperC mit seiner E-Book-Flatrate geworfen, der Markt für Root-Server überblickt und vieles, vieles mehr.

Insgesamt finden sich etwa 45 Artikel aus den Bereichen “Hardware”, “Kommunikation”, “Business”, “Digitales Leben” und Technologie plus allerlei Kurznachrichten im aktuellen Heft. Ebenfalls zur Tradition geworden ist die Zugabe einer CD zum Heft.

Die möchte ich natürlich nicht unterschlagen. Denn auch diese ist für den einen oder anderen Leser sehr interessant. Für mich selbst sind sie das meist nicht. Mit dem Ansehen dieser CD habe ich daher eine kleine Premiere feiern können.

Die etwa 70 Minuten umfassenden Workshop-Videos zum Thema “Social Media im Unternehmen” von video2brain, waren aber auch sehr informativ.

Ein Heft, das sein Geld wert ist

Ich gebe es gerne zu: Das t3n-Magazin schätze ich sehr. Eine objektive Einschätzung macht diese Tatsache nicht unbedingt einfacher. Doch kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass die 29. Ausgabe die 9,80 Euro definitiv ihr Geld wert sind.

Denn hier erhalten Sie zahlreiche Informationen zu diversen Themen, die für Selbständige und Freiberufler von Interesse sein sollten.

Und wenn Sie ein Abo abschließen, kosten Sie insgesamt 4 Ausgaben lediglich 35 Euro. Als kostenlose Dreingabe gibt es zudem ein kreatives t3n-Shirt.

Ein kleines Gewinnspiel

Sollten Sie hingegen das Magazin erst einmal selbst testen wollen, haben Sie jetzt die Chance dazu. Selbständig 2.0 und t3n verlosen nämlich insgesamt drei Preise. Darunter finden sich zwei Hefte des aktuellen t3n-Magazins und ein exklusiver t3n-Kaffeebecher.

Wie Sie gewinnen können? Ganz einfach:

  1. Gehen Sie auf die Facebook-Fanpage von Selbständig 2.0
  2. Klicken Sie auf “Gefällt mir!”
  3. Schreiben Sie in einem Kommentar, ob Sie lieber den Kaffeebecher oder das Magazin haben möchten

Bitte beachten: Die Teinahmebedingungen

  1. Die Preise werden unter allen gültigen Kommentaren verlost.
  2. Eine Teilnahme ist bis einschließlich 21.09. 2012 möglich.
  3. Die Gewinner werden per Los ermittelt.

Bleibt mir nur noch Ihnen viel Erfolg zu wünschen. Ich erwarte Sie auf der Facebook-Seite von Selbstänaig 2.0! :-D

Hallo liebe Leser,

es braucht Fans, um als Unternehmen auf Facebook mit einer eigenen Fanpage durchstarten zu können. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Das Startup kooperation-gesucht.de nimmt sich dieser Problematik an.

Wie das Konzept dahinter funktioniert und weitere interessante Details, verrät uns der Gründer Tobias Nordhausen im folgenden Interview.

Einfach und schnell an Fans für Facebook-Seite gelangen

1. Tobias, wann entstand kooperation-gesucht.de, und wie lässt sich die Geschäftsidee dahinter auf den Punkt bringen?

Hallo, mein Name ist Tobias, ich bin Gründer von kooperation-gesucht.de.

Seit September 2012 kann man auf dem Portal schnell, einfach und ohne Stress Kooperationen für die eigene Facebook-Seite suchen, finden und anbieten.

Durch die Zusammenarbeit erhalten beide Kooperationspartner eine höhere Reichweite und mehr Aufmerksamkeit.

Sie erreichen ein erweitertes Publikum und echte “gefällt mir“ von interessierten Facebook-Nutzern.

2. Wie bist Du auf diese Idee gekommen?

Die Idee zu dem Startup ist entstanden, als ich vergeblich auf der Suche nach Facebook-Seitenbetreibern war, die Interesse an einer Kooperation haben, um mehr User auf die eigene Seite aufmerksam zu machen.

Die Suche gestaltete sich schwierig und langwierig, da es, trotz viel Begeisterung für Kooperationen, bis dato keine Plattform gab, auf der Kooperationssuchende für Facebook-Seiten zusammengeführt werden.

3. Gibt es Vorbilder, an denen Du Dich orientiert hast?

Ich orientiere mich an dem Feedback der Nutzer, um die Usability und den Weg zu erfolgreichen Kooperationen so einfach wie möglich zu gestalten.

Kooperieren statt Fans einkaufen

4. Was unterscheidet das Projekt kooperation-gesucht.de von ähnlichen Ansätzen?

kooperation-gesucht.de ist Deutschlands 1. Kooperationsplattform für Facebook-Seiten.

Die eigene Kooperationsgesuche ist solange aktiv, bis man einen passenden Kooperationspartner gefunden hat.

Es ist kein monatliches Abonnement nötig, sondern nur eine einmalige Aufnahmegebühr, die in der Höhe frei wählbar ist.

Es besteht kein Risiko, da es eine 100%-ige Geld-Zurück-Garantie gibt, falls man innerhalb eines Jahres keine einzige Anfrage für eine Kooperation erhalten hat.

5. Wen willst Du mit Deinem Startup ansprechen?

Das Startup richtet sich an Facebook-Seitenbetreiber, die durch eine Kooperation Reichweite, Bekanntheit und Umsatz der eigenen Seite steigern wollen.

6. Was unternimmst Du zur Vermarktung?

Das Projekt ist komplett eigenfinanziert. Ein hohes Marketingbudget steht nicht zur Verfügung.

Die Vermarktung basiert auf erfolgreiche Kooperationen und Blog-Marketing. Auf der To-do-Liste stehen SEO, SEM und Ausbau der Facebook-Kampagnen.

Reichweite und Umsatz steigern mit Geld-Zurück-Garantie

7. Gibt es noch weitere kluge Köpfe, die hinter den Kulissen von kooperation-gesucht.de arbeiten?

Kluge und kreative Köpfe, die Interesse haben die Vermarktung voranzutreiben sind herzlich aufgefordert mich zu kontaktieren.

8. Welche Ziele verfolgst Du mit Deinem Projekt und wo möchtest Du in einem Jahr stehen?

Seit dem Start der Plattform steigt die Anzahl der Kooperationspartner, die Anzahl der Kooperationsgesuche und die Anzahl erreichbarer Facebook-Nutzer stetig.

kooperation-gesucht.de wird zu einem bekannten und nützlichen Netzwerk, auf dem tausende Kooperationssuchende für Facebook-Seiten zusammenfinden, Kooperationen starten und gemeinsam erfolgreich sind.

9. Was sollte man unbedingt über Dich wissen?

Ich bin: Jahrgang 1987. Gründer. Student mit Ausbildung. New York-Fan. Immer und überall online.

Zufrieden über bereits erfolgreich zusammengeführte Kooperationen. Sehr dankbar für dieses Interview.

Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview!

Ein wirklich interessantes Projekt und ein sympathischer Jungunternehmer. Nur für kurze Zeit hat Tobias interessierten Lesern ein ganz besonderes Angebot zu unterbreiten:

Das gewöhnlich gebührenpflichtige All-Inclusive-Paket können Sie völlig kostenlos in Anspruch nehmen, sollten Sie im Gegenzug einen Post inklusive Link auf Facebook oder einen Artikel auf Ihren eigenem Blog veröffentlichen.