Hallo liebe Leser,

eine Existenz gründen ist nicht schwer, ein Unternehmen zum Erfolg führen dagegen sehr. Stolperfallen lauern überall, Fehler werden oft gemacht. Ressourcen fehlen unter Umständen an allen Ecken und Enden.

Kein Wunder also, dass ein erheblicher Anteil der Existenzgründungen schon nach wenigen Monaten scheitert. Das muss nicht sein! Mit einem Unternehmensberater an Ihrer Seite haben Sie die Chance von Beginn an alles richtig zu machen.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Folgenden.

Unternehmensberarter für eine gelungene Existenzgründung?

Zugegeben, es ist eine gewagte These, die ich soeben aufgestellt habe. Sie hat aber durchaus ihre Berechtigung. Denn Unternehmensberater sind viel mehr als das Bild, welches Sie möglicherweise von den Angehörigen dieser Berufsgruppe haben.

Überbezahlt und herzlos werden die hochspezialisierten Frauen und Männer in diversen Hollywood-Filmen dargestellt.

Mit Sicherheit werden sich auch in der Realität solche Menschen finden, die ohne mit der Wimper zu zucken tausende altgediente Mitarbeiter vor die Tür setzen. Der Regelfall sollte dies aber nicht sein.

Vielmehr können Ihnen Unternehmensberater bei Ihrer Existenzgründung, bei der Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse oder auch bei gefährlichen Schieflagen gehörig unter die Arme greifen.

Besondere Fähigkeiten und Kenntnisse können durch die Zusammenarbeit mit einer Unternehmensberatung zeitweilig eingekauft und bislang unentdeckte Potenziale erschlossen werden.

Warum eine Unternehmensberatung?

Unerheblich davon, ob Sie beispielsweise Ihr Startup in den Szenevierteln in Berlin von einer Unternehmensberatung unterstützen oder ein jahrzehntealtes Traditionsunternehmen aus dem Ruhrgebiet begutachten lassen.

Wenn Sie aktuell also in Begriff sind ein Unternehmen zu gründen, dies in naher oder ferner Zukunft tun wollen oder die Existenzgründung bereits vollzogen haben, sollten Sie über das Engagement einer Unternehmensberatung unbedingt einmal nachdenken.

Nicht etwa, weil Sie ohne derartige Unterstützung nicht dazu fähig sind. Nein, ganz bestimmt nicht.

Es ist nur einfach so, dass ein Beobachter, der von außen hinzugezogen wird und Ihr Vorhaben respektive Ihr Unternehmen unter die Lupe nimmt, mit großer Wahrscheinlichkeit Schwachstellen entdeckt, an die Sie selber niemals denken würden.

Und das trifft auf ziemlich jeden Gründer zu. Unabhängig von der Qualität Ihrer Ausbildung und Ihren Fähigkeiten und abgesehen von den Talenten Ihres Personals beziehungsweise Ihrer Mitgründer.

Unternehmensberater finden Fehler, an die Sie niemals denken würden

Ich garantiere Ihnen, dass sich auch bei Ihnen Fehlerquellen und Optimierungspotenzial finden werden. Das kann beispielsweise auf Ihren Umgang mit Ihren Angestellten zutreffen, die genutzten Werbekonzepte oder meinetwegen auch in Ihrer Buchhaltung.

Sie haben Ihr Unternehmen ohne Unternehmensberater zum Erfolg geführt und sehen daher keine Notwendigkeit einen solchen zu engagieren? Nun, in diesem Fall möchte ich Sie zunächst beglückwünschen.

Selbstverständlich haben Sie Recht, wenn Sie sagen, unternehmerischer Erfolg wäre ohne externen Berater möglich. Nichtsdestotrotz halte ich an meiner Aussage fest. Denn früher oder später erreichen selbst die erfolgreichsten Unternehmen einen Punkt an dem aller Glanz verblasst, sich Schieflagen auftun und es um die nackte Existenz geht.

Warum? Weil sich mit den Jahren eine gewisse Betriebsblindheit einstellt. Selbst unter den versiertesten Unternehmern.

Arbeitsprozesse, die einst mit größter Sorgfalt durchgeführt wurden, erhalten weniger Beachtung und Aufgaben werden suboptimal angegangen.

Was über Jahre problemlos funktioniert hat, verlangt weniger Aufmerksamkeit, die lieber in Problemfelder oder Expansion investiert wird.

Verleihen Sie Ihrem Unternehmen Flügel

Der Gang zum Unternehmensberater scheint plötzlich viel sinnvoller oder? Es gibt eigentlich keinen nennenswerten Grund, warum man dieses Vorhaben nicht angehen sollte.

Abgesehen vom Preis vielleicht. Die Tagessätze sind zugegebenermaßen nicht gerade überschaubar. Setzen Sie diese allerdings ins Verhältnis zum Nutzer, den ein externer Fachmann mit sich bringt, relativieren sich diese Kosten wieder.

Und wenn Sie bereits im Vorfeld den Umfang der Beratung mit den betreffenden Personen abklären, lässt sich ein Ausufern der Investition gleich vermeiden.

Die Investition jedenfalls sollte sich in jedem Fall lohnen, denn eine Unternehmensberatung kann Ihrem Unternehmen geradezu Flügel verleihen.

Hallo liebe Leser,

den Wunsch mit einem Blog Geld zu verdienen hegen viele Menschen. An der Erfüllung dieses Traums scheitern jedoch viele. Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel mangelde Geduld.

Das Geld verdienen mit Blogs ist eine Frage der Zeit

Aus vielen persönlichen Gesprächen ist mir bekannt, dass ein erheblicher Teil von Ihnen gerne Geld mit dem eigenen Blog verdienen würde, zugleich aber darüber verzweifelt.

Die Einnahmen fließen entweder gar nicht oder viel zu sperrlich, als dass diese effektiv zum eigenen Einkommen beitragen geschweige denn Ihre Existenz finanzieren können.

Die Gründe dafür sind vielfältig und werden schon bald im Rahmen einer neuen Artikelreihe zum Thema Geld verdienen mit Blogs betrachtet.

Einen ganz wesentlichen Faktor möchte ich aber bereits in diesem Artikel ins Auge fassen. Gemeint ist hier die Zeit.

Die verlieren nämlich viele angehende Blogger und gleichermaßen Webmaster, die schon länger im Geschäft sind, allzu oft aus dem Auge.

Wer mit einem Blog Geld verdienen will, braucht Geduld. Und davon in der Regel sehr viel.

So viele Leser, aber keine Verdienste

Es braucht viel Zeit und Arbeit bis sich ein Blog und sein Betreiber das Vertrauen seiner Leser erarbeitet hat. Genauso erfordert es sehr viel Zeit und Engagement, um überhaupt eine nennenswerte Zahl an Lesern um sich zu scharren.

Mit wenigen hundert Besuchern im Monat oder sogar nur im Jahr, ist es freilich kaum möglich mit seinem Blog Geld zu verdienen.

Häufig lese ich auf Facebook Statusmeldungen in denen ihre Verfasser ihre Freude beispielsweise über das Erreichen von 8.000 Besuchern zum Ausdruck bringen.

Natürlich freue ich mich für die Verfasser mit. Doch muss ich dann auch den Kopf schütteln, wenn diese Personen sich parallel dazu über die geringen Verdienste beschweren.

Wie soll ein Blog denn effektiv Geld verdienen, wenn die Besucher in etwa 2,5 Jahren zusammenkamen?

Ohne Leser verdienen Sie kein Geld mit Ihrem Blog

Das sind einfach zu wenig, um etwa mit AdSense sehenswerte Umsätze zu erzielen. Wenn Sie pro 1.000 Leser fünf Euro verdienen, können Sie sich glücklich schätzen.

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, benötigt eine also ansehnliche Zahl an Lesern. Wenige tausend Besucher im Monat sollten es schon sein, um einigermaßen respektable Einnahmen zu ermöglichen.

Eine noch größere Zahl wäre selbstverständlich noch besser. ;-)

Zur Erreichung dieses Ziels ist zuallererst eine hohe inhaltliche Qualität des Blogs, mit dem Geld verdient werden soll, vonnöten.

Unterhaltsame und überzeugende Konzepte, viele und regelmäßig erscheinende Artikel, ein lukratives Thema sowie viel Vermarktungsarbeit.

Die richtigen Einnahmequellen müssen genutzt werden. Ein aufreizendes Webdesign ist ebenfalls ganz hilfreich.

Ist die Basis gelegt, braucht es nur noch Zeit

Sind diese und viele weitere Bedingungen erfüllt, die Sie gerne in diesem E-Book gerne in kompakter Form nachlesen können, ist die Basis für einen erfolgreichen, finanziell einträglichen Blog geschaffen.

Wenn Sie sich geduldig zeigen, werden Sie dann auf Dauer die Früchte Ihrer Arbeit ernten können.

Langfristig werden Verdienste Ihres Portals immer weiter steigen und Ihnen die Arbeit immer schmackhafter machen.

In diesem Sinne ist ein Blog also nicht viel anders als ein Whisky. Auch der wird mit den Jahren immer besser.

Also: Lassen Sie Ihren Blog reifen, dann klappt’s auch mit dem Geld verdienen! :-)

Hallo liebe Leser,

am vergangegen Wochenende bin ich auf einen überaus interessanten Blogbeitrag bei den Kollegen von Addvalue gestolpert, der sich der Frage widmete, wie man denn mit einem einzigen Artikel 1.000 und mehr Besucher auf einen Blog locken könne.

Eine detaillierte Anleitung soll dieser Beitrag sein und Bloggern bei der Trafficgenerierung auf die Sprünge helfen.

Ob er aber auch seine Versprechen halten kann? Das verrate ich Ihnen im Folgenden.

Blitzschnell 1.000 Besucher generieren? So funktioniert’s!

Mit weit über 2.000 Wörtern hat Uwe Walcher, der Autor des Beitrags “Von 0 auf 1.000 Besucher – Strategien um einen Artikel im Web 2.0 erfolgreich zu publizieren”, seinen Lesern eine Menge Lesestoff  zur Verfügung gestellt.

Doch bekanntermaßen ist Masse nicht automatisch auch Klasse. Ob das für diesen Artikel gilt, oder Sie, liebe Leser, hier eine Perle unerwarteter Reinheit erwartet, bleibt also abzuwarten.

blogposts

Zutaten einer erfolgreichen Artikelvermaktung von addvalue.de

Wie also soll es funktionieren – dieses Kunststück, das innerhalb kürzester Zeit eine vierstellige Zahl von Lesern auf einen einzigen Artikel lenken kann?

Nach solchen und größeren Erfolgen sehnt sich wohl jeder Blogger.

Ich möchte mich da keineswegs ausschließen und gebe zu, dass mir solche Aufmerksamkeit für meine Blogbeiträge seltener vergönnt war, als ich es gerne gehabt hätte.

Die fehlende Reichweite, ausbleibende Kommentare und geringe Resonanz können da schon etwas frustrierend wirken, wie Uwe in der Einleitung seines Artikels richtig feststellt.

Interessanter Ansatz: Multiplikatoren herausfiltern und überzeugen

Sich in die Ecke zu verkriechen und darüber zu jammern ist jedoch sinnlos. Meine Art ist es definitiv nicht. Deshalb bin ich ja auch immer wieder auf der Suche nach wertvollen Tipps und Strategien, die mir noch gänzlich unbekannt sind.

Und tatsächlich konnte ich unter den diversen Ideen, Tricks und Anleitungen besagten Blogeintrags zwei Ansätze entdecken, die mir noch nicht geläufig waren.

Diese betreffen die Nutzung der Dienste “Klout” und “SocialBro”. Beide Plattformen ermöglichen es ihren Nutzern Multiplikatoren, also Meinungsmacher, innerhalb des Sozialen Netzes zum gewünschten Thema herauszufiltern.

Während sich SocialBro ausschließlich auf Twitter anwenden lässt, kann Klout sowohl den Kurznachrichtendienst als auch das Milliardennetzwerk Facebook nach den “großen Nummern” durchsuchen.

Uwe Walcher schlägt vor diese Funktion für sich zu nutzen und gezielt Multiplikatoren zum eigenen Thema herauszufiltern und auf den eigenen Artikel anzusprechen, darauf aufmerksam zu machen.

Wie Ihnen das gelingt, bleibt natürlich Ihnen überlassen, aber der Autor hat hier doch einen sehr interessanten Vorschlag. :-)

Ich finde diesen Ansatz vielversprechend und werde es wohl auf einen Versuch ankommen lassen.

Altbekanntes in neuem Licht

Allein deswegen hat sich die Lektüre des Artikels auf jeden Fall gelohnt, obwohl der Rest zumindest den erfahreneren unter den Bloggern nur allzu gut bekannt sein sollte und auch hier im Blog in diversen Artikeln zur Ansprache gekommen ist.

Ob es nun das Finden der perfekten Überschrift ist (was wirklich nicht leicht ist), das gezielte Verlinken auf andere Blogs oder das Bereitstellen eines RSS-Feeds.

Die Nutzung sozialer Netzwerke, die Effekte von Google News, die Wirksamkeit von Pressemeldungen und die wachsende Bedeutung des Author-Tag für Googles Suchalgorithmus sind ebenfalls vielen Webseitenbetreibern bekannt.

Neu indes dürfte für viele der Vorschlag zur Nutzung der Sponsored Tweets auf Twitter als bezahlte Werbemaßnahme sein, um neue Leser auf die gewünschte Webseite zu leiten.

Lesenswert!

Wie das funktioniert, können Sie gerne in Uwes Artikel nachlesen. Das gilt natürlich auch für die übrigen angesprochenen Stategien zur Steigerung der Reichweite.

Denn nur weil diese weitbegehend bekannt sind, heißt das nicht, dass sie nicht die eine oder andere Überraschung bergen können. Dies tun sie in der Tat mit vielen wertvollen Tipps, die Altbekanntes in neuem Licht betrachten lassen.

Also schauen Sie unbedingt vorbei. Es lohnt sich allemal. Nicht nur wegen der tollen Grafik, die Sie weiter oben in diesem Beitrag betrachten durften. :-D

Das Betway ist eine gute Anlaufstelle für Spieler, die sich ein sehr großes Spielangebot wünschen. Das Betway Casino kann nämlich durch mehr als 500 Spiele glänzen. Neben dem Casino spielen gibt es auch Poker und Sportwetten. Durch dieses große Spektrum an verschiedenen Spielen können sich nicht nur Einsteiger bei Betway wohl fühlen, sondern auch fortgeschrittene Spieler sowie sogenannte Experten.

Nichtsdestotrotz kann das Angebot Neulinge überfordern und gerade am Anfang vor eine gewisse Herausforderung stellen. Eine der größten Stärken des Betway Casinos kommt erst zum Vorschein, wenn Spieler sich ein bestimmtes Game herauszufinden, dass diese besonders gern spielen, denn Betway verfügt über die meisten Varianten von ein und demselben Spiel. Grundsätzlich wurde Betway als online Casino konzipiert, aber mittlerweile kann Betway auch ein sehr starkes Handy Casino vorzeigen. In dem Sortiment des Handy Casinos befinden sich fast 50 Spiele und unter diesen Spielen befinden sich einige millionenschwere Jackpotautomaten, die auch unterwegs beziehungsweise mobil zur Verfügung stehen.

Was ist das Betway Casino allgemein?

Betway ist grundsätzlich ein Glücksspielunternehmen, welches seinen Hauptsitz auf Malta hat und Casino, Sportwetten und Poker anbietet. Die maltesische Glücksspiellizenz gilt als eine der strengsten auf dem Markt und steht deshalb für Sicherheit und Seriosität. Außerdem kann anhand dieser Lizenz abgelesen werden, dass das Unternehmen sehr sorgsam mit den Einlagen umgeht. Der Ruf des Betway Casino ist in der Branche durchweg gut und das Unternehmen gilt sowohl bei Anfängern als auch Experten als absolut seriös und integer. Das Unternehmen wird zusätzlich regelmäßig von eCogra getestet und die Ergebnisse kann man sogar auf der Betway Homepage finden. Außerdem ist Betway ein Sponsoring der britischen Dart Premier League. Beeindruckend ist das Liveangebot von betway.

Betway Slots

Welche Einzahlungsmethoden und Auszahlungsmethoden stehen dem Spieler zur Verfügung?

Betway Casino ist ein international agierendes Unternehmen und verfügt aufgrund dessen über eine große Auswahl an verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten. Zudem ist die Übersichtsseite für die Zahlungsfunktionen sehr gut gestaltet und jeder sollte sich dort gut zurechtfinden. Die Einzahlungsmethoden sowie Auszahlungsmethoden sind außerdem sehr transparent und unkompliziert gestaltet. Uni auf Zahlungsmethoden gibt es eher selten bei diesem Anbieter. Sollte jedoch dieser Fall einmal eintreten wird sehr gut darauf hingewiesen und ist eigentlich nicht zu übersehen. Bemerkenswert ist außerdem, dass PayPal als Zahlungsmethode akzeptiert wird. In letztendlichen Zahlungsbereich der den Spieler nur die besten Zahlungsmöglichkeiten aus dem Heimatland angeboten, damit man sich nicht durch die verschiedenen Ton durchklicken muss, die ohnehin keinen Sinn für diesen Spieler machen. Die Einzahlungen werden normalerweise sofort gutgeschrieben und Auszahlungen überweist Betway in der Regel in einer Zeit von 3-5 Bankentagen. Dies entspricht dem normalen Tempo der online Casino Branche. Die Einzahlungen sowie Auszahlungen sind in der Regel gebührenfrei. Außerdem wird die Sicherheit bei den Transaktionen durch einen bestens verschlüsselten Server garantiert. In diesem Punkt muss kein Spieler sich wirklich Sorgen machen. Ähnlich wie bei unseren Drückglück.de Erfahrungen empfehlen wir Betway.

Wie steht es um den Kundenservice bei Betway Casino?

Grundsätzlich kann man das Support Team per E-Mail, Live Chat und Telefon rund um die Uhr kontaktieren. Allerdings kann man nur spärlich Informationen über den Kundenservice auf der Webseite finden. Das Personal wird als stets freundlich und zuvorkommend von den Kunden geschrieben. Ein Extrapunkt gibt es für gratis Telefonnummern für Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei dem Betway Kundenservice. Außerdem macht das Personal des Kundenservice einen gut aufgestellten und geschulten Eindruck, da Antworten präzise und sachlich gegeben werden können. Selbst bei kniffligen Fragen sind die Mitarbeiter meist durchweg freundlich und können gute Antworten beziehungsweise sinnvolle Antworten geben. Die generelle Onlinehilfe ist allerdings noch ausbaufähig, da nur ein FAQ zum VIP Bereich vorhanden ist.

Wie sieht das Angebot vom Betway Casino aus?

Das Betway Casino verfügt über 500 Spiele, die jedem Spieler zur Verfügung stehen und besitzt somit eine der größten Angebote, die man im Netz überhaupt finden kann. Außerdem fällt das Blackjack Angebot auf, das durch unzählige verschiedene Varianten punkten kann. Allerdings gibt es auch sehr viele unterschiedliche Spielautomaten. Grundsätzlich ist der Softwarehersteller Microgaming für das Casino Angebot beziehungsweise die Casinospiele verantwortlich. Aus diesem Grund kann man auch sehr viele progressive Jackpot Automaten, die Millionengewinne ausgeben, im Sortiment finden. Die Präsentation der Jackpot Spiele und der Webseite ist sehr modern gestaltet und findet bei vielen Spielern Anklang. Als Einsteiger kann es aber schon einmal Schwierig bei der Orientierung werden. Durch eine Funktion ist es außerdem möglich die Spiele zu markieren, die einem persönlich am besten gefallen, damit man dies auch schnell wiederfindet. Den ganzen Review der Betway Casino Erfahrungen finden Sie auf casinovergleich.eu.

Hallo liebe Leser,

innerhalb kurzer Zeit ist das Modeversandhaus Zalando zu einer der bekanntesten Marken aufgestiegen. Parallel zum Bekanntheitsgrad sind auch die Umsätze in schwindelerregende Höhen geeilt. Zalando lässt also nicht nur seine Kunden “vor Glück schreien”.

Alles Zufall? Mit Sicherheit nicht! Hinter den Erfolgen steht ein durchdachtes Konzept. Ein Bündel aus Strategien, das Sie ebenfalls für Ihren eigenen Internethandel nutzen können.

Anders ausgedrückt: Auch Sie können Zalando!

Das Zalando-Phänomen

Lediglich vier Jahre hat es gedauert um aus einem unbekannten Versandhändler einen neuen Giganten unter den großen Markennamen zu formen.

Lächerliche vier Jahre haben die Verantwortlichen von Zalando gebraucht um Ihr Unternehmen in die Champions-League zu befördern, wo der Modespezialist sich nun auf Augenhöhe zu globalen Riesen wie McDonalds und Volkswagen zumindest in Sachen Markenbekanntheit bewegt.

Mit dem Unterschied, dass der Autokonzern und die Restaurantkette Jahrzehnte benötigt haben, um ihr Markenimage fest in den Köpfen der Verbraucher zu verankern.

Nun hat sich Zalando in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Werbemaßnahmen zurückgehalten. Die erzielten Erfolge in puncto Markenbildung und Umsatz, der 2011 immerhin schon bei einer halben Milliarde Euro verortet wird, allein dem TV-Werbedauerfeuer zuzuschreiben wäre allerdings viel zu kurz gedacht.

Fernab der aufwändig produzierten und polarisierenden Werbespots muss es noch viel mehr geben.

Das haben auch die Redakteure der E-Commerce-Plattform Internethandel.de erkannt und sich daraufhin auf Forschungsmission begeben, mit dem Ziel die einzelnen Erfolgsstrategien des Unternehmens zu isolieren und sie an die Leser des Online-Magazins INTERNETHANDEL weiterzugeben, damit diese profitieren mögen und ihren eigenen Webshops neuen Schub verleihen können.

10 Zalando-Strategien, mit denen Sie Ihre Erfolge sofort steigern

Tatsächlich diente die breite Werbeoffensive von Beginn an als große “Lehreinheit”, die die vornehmlich weibliche Zielgruppe darauf einstimmen sollte, dass es einen anderen, besseren Weg gibt zum Schuheinkauf als den klassischen Marathon durch die Vielzahl an Schuhgeschäften.

Eine überaus wichtige Maßnahme, gehören Schuhe doch zu einer Produktgruppe, bei der Emotionen und sinnliche Wahrnehmung entscheidend zur Entscheidung über Kauf oder Nicht-Kauf beitragen. Viele Experten hielten Schuhe deshalb lange Zeit nicht als webtauglich.

Zalando hat bewiesen, dass Sie es doch sind. Dafür brauchte es nur die richtigen Lockmittel. Darunter die Möglichkeit zur unkomplizierten und vor allem kostenlosen Bestellung sowie Rücksendung der Waren. Der Erfolg des Online-Händlers ist eben einem breiten Konzept aus verschiedensten Maßnahmen geschuldet.

Und wie sehen nun die einzelnen Erfolgsstrategien des Modeversandhauses abseits der kreativen und einprägsamen Werbekampagnen aus? Das müssen Sie schon selber nachlesen! ;-)

Neue Maßstäbe für Online-Händler

Nur so viel: Zalando hat in vielen Bereichen neue Maßstäbe gesetzt. Darunter zum Beispiel

  • beim Kundenservice
  • beim Einsatz von Partnerprogrammen
  • bei der Nutzung von Eigenmarken zur Stärkung der Hauptmarke
  • beim E-Mail-Marketing
  • bei der Nutzung sozialer Netzwerke
  • bei der Finanzierung
  • beim Outsourcing
  • bei der Sortimentsentwicklung
  • und bei der Internationalisierung des Geschäfts.

 

Damit auch Sie von dem Wissen um diese Strategien profitieren können, damit auch Sie Zalando können, haben die Macher von Internethandel.de in ihrer Titelreportage der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins nicht nur die einzelnen Erfolgsrezepte vorgestellt.

Vielmehr geben diese interessierten Lesern die Möglichkeit an die Hand durch das Studium ihrer Erläuterungen und die Übertragung auf den eigenen Internethandel letzterem neuen Schwung zu verleihen und erfolgreicher am Markt zu agieren. Ganz ohne riesigen Werbe-Etat.

Weitere Themen: Crowdfunding, Outsourcing an Bürodienstleister und Eingriffe in Bewertungsprozesse

Gewohntermaßen besteht ein Heft von INTERNETHANDEL aus mehr als der Titelgeschichte. So auch in diesem Monat. Abseits von Zalando wird ein Blick auf die Finanzierung durch “Crowdfunding” geworfen – ein Modell, das in erster Linie für kleinere Unternehmungen von Interesse ist.

Die Fachanwältin Sabine Heukrodt-Bauer schreibt wiederum über die gesetzlichen Grenzen hinsichtlich des aktiven Eingriffes in Bewertungsprozesse durch den Online-Händler gegenüber den eigenen Kunden.

Eine Präsentation diverser Büro- und Telefonservices, mit denen Shopbetreiber ihre Sekretariatsarbeiten gegen Gebühr auslagern können, rundet die 107. Ausgabe des Online-Magazins letztlich ab.

Sie sind interessiert, aber unsicher, ob das Magazin der Plattform Internethandel.de das richtige für Sie ist? Dann machen Sie sich doch selbst ein Bild mit einer kostenlosen Leseprobe!

Hallo liebe Leser,

nach langer Zeit möchte ich heute mal wieder am Webmasterfriday teilnehmen. Dort wurde nämlich diese Woche eine sehr interessante Frage aufgeworfen.

Es geht ums Bloggen und darum, was mich daran nervt. Die Antwort darauf gebe ich Ihnen natürlich im Folgenden.

Bloggen ist toll, kann aber auch nerven!

Die Stammleser unter Ihnen wissen es schon länger: Ich liebe das Bloggen. Nicht umsonst habe ich mich damit vor über zwei Jahren selbständig gemacht.

Bis ich davon tatsächlich leben konnte, ist viel Zeit ins Land gegangen. Viel Zeit, Arbeit und Engagement habe ich investiert, um dort zu sein, wo ich jetzt stehe.

Hätte ich keinen Spaß beim Bloggen gehabt, würde mich diese Tätigkeit nicht dermaßen erfüllen, wie sie es tut, hätte ich wohl schnell die Segel gestrichen. Denn, wenn ich ehrlich bin, gibt es auch die eine oder andere Sache die mich am Bloggen nervt.

Vor allem die technische Seite ist es, die mir immer mal wieder mächtig auf den Keks geht.

Meine Fähigkeiten in den Bereichen Programmierung und Webdesign sind leider sehr rudimentär, eigentlich kaum vorhanden. Wenn es zu technischen Schwierigkeiten kommt, wie es aktuell der Fall ist, verzweifele ich darüber allzu oft. Es nervt mich!

Immer wieder die Technik

Es nervt mich, dass ich keine Ahnung davon habe, warum ich mit dem WordPress-Datei-Uploader Bilder zwar hochladen, diese jedoch nicht in meine Artikel einarbeiten kann.

Darüber nachzuforschen oder fachlich bewandertere Kontakte auszufragen, wiederum kostet mitunter erhebliche zeitliche Ressourcen.

Diese habe ich aktuell allerdings nicht zur Verfügung, da die finalen Arbeiten an meinem aktuellen Buchprojekt derzeit oberste Priorität haben.

Die verfügbare Zeit ist ein weiterer Punkt, der mich beim Bloggen doch sehr nerven kann. Denn davon gibt es einfach nie genug. Ich habe so viele Ideen und so viele Pläne. Den Raum diese umzusetzen, habe ich hingegen viel zu selten.

Und daran ändern auch regelmäßige Optimierungen in den Arbeitsabläufen und Strukturierungen meiner Arbeitstage nichts.

Ganz besonders nervig ist es, wenn sich zusätzlich zu diesen Schwierigkeiten kreative Krisen gesellen. Die Erstellung eines kurzen 500 Wörter zählenden Artikels wächst sich dann schnell zu einer Mammutaufgabe aus.

Von verlorener Zeit und vergeblichen Mühen

Zwar habe ich in den vergangenen Monaten und Jahren einige Strategien entwickelt um kreativen Flauten entgegenzuwirken und diese schnell zu beheben.

Der Aufwand, der damit einhergeht und die Verzögerungen, die daraus resultieren, sind unglaublich nervig.

Ansonsten ist das Bloggen eigentlich eine sehr entspannte Angelegenheit für mich. Das heißt, eine dritte Sache gibt es noch.

Es nervt mich nämlich auch, wenn ich mitunter Stunden in die Recherche und das Verfassen eines Artikels oder gar einer ganzen Artikelreihe investiere und diese dann nach Veröffentlichung kaum Beachtung finden.

Es ist nicht wirklich erfreulich, wenn man so viel für die Erstellung neuer Inhalte aufwendet und diese dann nur sehr selten gelesen werden.

Schließlich schreibe ich zuallererst für Sie, meine Leser. Natürlich tue ich das auch, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und um meiner Leidenschaft nachzugehen.

An erster Stelle stehen aber allein Sie! :-)

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Soziale Netzwerke/Social Media sind heute eng miteinander verflochten. Tatsächlich wirken sich letztere mittlerweile auf das Ranking in den Suchmaschinen aus und sind damit entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Online-Unternehmers.

Der Suchmaschinenspezialist Dirk Schiff hat zu diesem Thema ein Buch mit Namen “Social SEO” geschrieben und ich habe es in den vergangenen Tagen studiert. Was Sie in diesem Werk erfahren und ob sich die Lektüre lohnt, erfahren Sie im Folgenden.

Vom Backlinkaufbau zum Social SEO

Die Zeiten, in denen allein die Zahl und Qualität von Backlinks über den Erfolg einer Webseite und ihre Position in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) entschieden haben, sind endgültig vorbei.

Zu oft und zu einfach haben Webseitenbetreiber und professionelle Suchmaschinenoptimierer das Prinzip für sich ausnutzen können, haben eifrig Links auf das eigene Projekt gesetzt oder zu hunderten eingekauft und sind so in Windeseile unter die begehrten ersten Plätze in den SERPs gelangt. Wir empfehlen hier den eToro Test auf Social-Trading.eu.

Die Qualität der Zielseite war dabei nur allzu häufig auf dem untersten Niveau, mit Werbung zugekleistert und wenig bis gar nicht hilfreich für den Besucher.

Dem wurde durch Anpassungen in den Suchalgorithmen weitgehend ein Riegel vorgeschoben. Qualität, wie sie im Rahmen des Content Marketing geboten wird, ist heute oberstes Gebot.

Das soll nicht heißen, dass Webseitenbetreiber keinen Wert auf eine gute Verlinkung legen müssen. Um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten, sind Backlinks nach wie vor wichtig, nützen aber nur noch, wenn auch die Inhalte stimmen und diese eine gewisse Popularität genießen.

Denn auch das hat sich geändert: Google und Co. ziehen mittlerweile auch sogenannte Social Signals für die Bewertung einer Webseite heran. Je häufiger ein Blogbeitrag auf Google+, Facebook und Twitter geteilt und “geliked” wird, desto besser.

SEO und Social Media gehen Hand in Hand

Inwieweit sich diese Werte auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken ist nicht bekannt, doch wird ihnen unter dutzenden von Faktoren ein größerer Stellenwert beigemessen, weshalb in diesem Zusammenhang von Social SEO gesprochen wird.

Suchmaschinenoptimierung und Social Media müssen heute als Einheit betrachtet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Was es im Einzelnen darüber zu wissen gilt und was zu tun ist, verrät uns Dirk Schiff in seinem neuen Buch mit dem Namen “Social SEO”. Ob ihm das auch gelingt, erzähle ich Ihnen jetzt.

336 Seiten zählt Schiffs Werk, das den geneigten Leser umfassend in die Thematik einführt. Dabei wirft er diesen nicht einfach einer ungebändigten, von unverständlicher Fachsprache durchsetzten, Informationsflut aus, sondern nimmt ihn von Anfang an, an die Hand.

Beginnend mit einer behutsamen Einführung in die Thematik der Suchmaschinenoptimierung, die Fortgeschrittenen zugegebenermaßen nicht viel Neues vermitteln wird, erfährt der Lesende schon bald auf welche Faktoren er in den sozialen Netzwerken achten sollte.

Des Weiteren lernt er relevante Rankingfaktoren kennen, die Social Media richtig für sich zu nutzen und erfährt welche Rolle Social SEO im Gesamtkonzept des Online-Marketings einnehmen sollte.

Fürsprache für ganzheitliches Online-Marketing

Auch wenn Dirk Schiff meines Erachtens nicht immer fokussiert auf das Kernthema “Social SEO” hinarbeitet, sehe ich das Buch als wertvolle Hilfe für interessierte Webseitenbetreiber.

Denn neben der reinen Information werden dem Leser hier viele praxisrelevante Beispiele und Anwendungen geboten. So werden beispielsweise konkrete Vorgehensweisen für Online-Shops vorgestellt oder auch für Einzelunternehmen.

Darüber hinaus beeindruckt Schiff mit seiner klaren Fürsprache für einen ganzheitlichen und möglichst umfangreichen Marketing-Mix, der den Benutzer und die Zielgruppe in den Vordergrund rückt.

Zu oft werden diese Punkte von sogenannten Experten unterschlagen und die hilfesuchenden Betreiber von Blogs, Shops und anderen Webseiten einfach im Regen stehen gelassen. Bei diesem Buch ist das erfreulicherweise nicht der Fall.

Wer sich in das Thema hineinlesen will, kann das Buch “Social SEO: Unternehmer-Ratgeber zu Social Media, Google, SEO & SEM (bhv Praxis)” bei den gängigen Händlern für 19,95 Euro bestellen oder das E-Book direkt beim Verlag für 16,99 Euro erstehen. Mehr zum Thema Social Trading erfahren Sie auf www.social-trading.eu.

Hallo liebe Leser,

heute ist sowas wie der große “Magazin-Tag” auf Selbständig 2.0. Denn auch in diesem Artikel möchte ich Ihnen eine aktuelle Ausgabe eines bekannten Magazins vorstellen. Nur wechseln wir jetzt das Medium und wenden uns mit t3n dem Printbereich zu.

Letzteres erschien kürzlich in runderneuerter Form und trägt den kreativen Titel “Arbyte!”.

Mehr dazu und zu einem Gewinnspiel, das ich in Zusammenarbeit mit den Kollegen von t3n abhalte, erfahren Sie im Folgenden.

Neue Arbeitsformen und Technologie in der Arbeitswelt

Ein kreativer Neologismus steht also Pate für das Schwerpunktthema “Neue Arbeitsformen und Technologie in der Arbeitswelt”.

Mit diesem bleibt die t3n-Redaktion auch in der jüngsten Ausgabe des quartalsweise erscheinden Heftes der eigenen Tradition treu und greift in gewohnter Manier aktuelle sowie absehbare Entwicklungen auf.

“We love technology”, lautet der neue Leitsatz von t3n. Und das kommt nicht nur im Arbeitstitel des aktuellen Magazins zum Ausdruck, sondern in nahzu sämtlichen Beiträgen des Heftes.

Ganz besonders in jenen, die das Schwerpunktthema von Ausgabe 29 bilden.

Von Chancen und Herausforderungen einer neuen Arbeitswelt

In diesen werden die vielfältigen Herausforderungen und Chancen näher betrachtet, die Technologie heute im Arbeitsleben mit sich bringt.Von den Veränderungen, die der digitale Fortschritt am Arbeitsplatz mit sich bringt, bis hin zum Nutzen des ortunabhängigen Arbeitens, wird hier viel zum Thema präsentiert.

Für ein Schwerpunktthema empfinde ich den Umfang dessen besonders im Vergleich zum gesamten 192 Seiten umfassenden Heftes allerdings doch zu gering. Hier hätte ich gerne noch etwas mehr zu gelesen.

Diese Tatsache schmälert den Wert der 29. Ausgabe des t3n-Magazins jedoch nur unwesentlich. Denn das Titelthema ist perfekt in die übrige Themenfeld integriert.

Viele Informationen und viel Mehrwert

So wird etwa über SEO mit sozialen Netzwerken und digitale Bildung geschrieben, Projektmanagement-Tools und allerlei Hardware vorgestellt, ein Blick auf das Berliner Startup PaperC mit seiner E-Book-Flatrate geworfen, der Markt für Root-Server überblickt und vieles, vieles mehr.

Insgesamt finden sich etwa 45 Artikel aus den Bereichen “Hardware”, “Kommunikation”, “Business”, “Digitales Leben” und Technologie plus allerlei Kurznachrichten im aktuellen Heft. Ebenfalls zur Tradition geworden ist die Zugabe einer CD zum Heft.

Die möchte ich natürlich nicht unterschlagen. Denn auch diese ist für den einen oder anderen Leser sehr interessant. Für mich selbst sind sie das meist nicht. Mit dem Ansehen dieser CD habe ich daher eine kleine Premiere feiern können.

Die etwa 70 Minuten umfassenden Workshop-Videos zum Thema “Social Media im Unternehmen” von video2brain, waren aber auch sehr informativ.

Ein Heft, das sein Geld wert ist

Ich gebe es gerne zu: Das t3n-Magazin schätze ich sehr. Eine objektive Einschätzung macht diese Tatsache nicht unbedingt einfacher. Doch kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass die 29. Ausgabe die 9,80 Euro definitiv ihr Geld wert sind.

Denn hier erhalten Sie zahlreiche Informationen zu diversen Themen, die für Selbständige und Freiberufler von Interesse sein sollten.

Und wenn Sie ein Abo abschließen, kosten Sie insgesamt 4 Ausgaben lediglich 35 Euro. Als kostenlose Dreingabe gibt es zudem ein kreatives t3n-Shirt.

Ein kleines Gewinnspiel

Sollten Sie hingegen das Magazin erst einmal selbst testen wollen, haben Sie jetzt die Chance dazu. Selbständig 2.0 und t3n verlosen nämlich insgesamt drei Preise. Darunter finden sich zwei Hefte des aktuellen t3n-Magazins und ein exklusiver t3n-Kaffeebecher.

Wie Sie gewinnen können? Ganz einfach:

  1. Gehen Sie auf die Facebook-Fanpage von Selbständig 2.0
  2. Klicken Sie auf “Gefällt mir!”
  3. Schreiben Sie in einem Kommentar, ob Sie lieber den Kaffeebecher oder das Magazin haben möchten

Bitte beachten: Die Teinahmebedingungen

  1. Die Preise werden unter allen gültigen Kommentaren verlost.
  2. Eine Teilnahme ist bis einschließlich 21.09. 2012 möglich.
  3. Die Gewinner werden per Los ermittelt.

Bleibt mir nur noch Ihnen viel Erfolg zu wünschen. Ich erwarte Sie auf der Facebook-Seite von Selbstänaig 2.0! :-D

Hallo liebe Leser,

es braucht Fans, um als Unternehmen auf Facebook mit einer eigenen Fanpage durchstarten zu können. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Das Startup kooperation-gesucht.de nimmt sich dieser Problematik an.

Wie das Konzept dahinter funktioniert und weitere interessante Details, verrät uns der Gründer Tobias Nordhausen im folgenden Interview.

Einfach und schnell an Fans für Facebook-Seite gelangen

1. Tobias, wann entstand kooperation-gesucht.de, und wie lässt sich die Geschäftsidee dahinter auf den Punkt bringen?

Hallo, mein Name ist Tobias, ich bin Gründer von kooperation-gesucht.de.

Seit September 2012 kann man auf dem Portal schnell, einfach und ohne Stress Kooperationen für die eigene Facebook-Seite suchen, finden und anbieten.

Durch die Zusammenarbeit erhalten beide Kooperationspartner eine höhere Reichweite und mehr Aufmerksamkeit.

Sie erreichen ein erweitertes Publikum und echte “gefällt mir“ von interessierten Facebook-Nutzern.

2. Wie bist Du auf diese Idee gekommen?

Die Idee zu dem Startup ist entstanden, als ich vergeblich auf der Suche nach Facebook-Seitenbetreibern war, die Interesse an einer Kooperation haben, um mehr User auf die eigene Seite aufmerksam zu machen.

Die Suche gestaltete sich schwierig und langwierig, da es, trotz viel Begeisterung für Kooperationen, bis dato keine Plattform gab, auf der Kooperationssuchende für Facebook-Seiten zusammengeführt werden.

3. Gibt es Vorbilder, an denen Du Dich orientiert hast?

Ich orientiere mich an dem Feedback der Nutzer, um die Usability und den Weg zu erfolgreichen Kooperationen so einfach wie möglich zu gestalten.

Kooperieren statt Fans einkaufen

4. Was unterscheidet das Projekt kooperation-gesucht.de von ähnlichen Ansätzen?

kooperation-gesucht.de ist Deutschlands 1. Kooperationsplattform für Facebook-Seiten.

Die eigene Kooperationsgesuche ist solange aktiv, bis man einen passenden Kooperationspartner gefunden hat.

Es ist kein monatliches Abonnement nötig, sondern nur eine einmalige Aufnahmegebühr, die in der Höhe frei wählbar ist.

Es besteht kein Risiko, da es eine 100%-ige Geld-Zurück-Garantie gibt, falls man innerhalb eines Jahres keine einzige Anfrage für eine Kooperation erhalten hat.

5. Wen willst Du mit Deinem Startup ansprechen?

Das Startup richtet sich an Facebook-Seitenbetreiber, die durch eine Kooperation Reichweite, Bekanntheit und Umsatz der eigenen Seite steigern wollen.

6. Was unternimmst Du zur Vermarktung?

Das Projekt ist komplett eigenfinanziert. Ein hohes Marketingbudget steht nicht zur Verfügung.

Die Vermarktung basiert auf erfolgreiche Kooperationen und Blog-Marketing. Auf der To-do-Liste stehen SEO, SEM und Ausbau der Facebook-Kampagnen.

Reichweite und Umsatz steigern mit Geld-Zurück-Garantie

7. Gibt es noch weitere kluge Köpfe, die hinter den Kulissen von kooperation-gesucht.de arbeiten?

Kluge und kreative Köpfe, die Interesse haben die Vermarktung voranzutreiben sind herzlich aufgefordert mich zu kontaktieren.

8. Welche Ziele verfolgst Du mit Deinem Projekt und wo möchtest Du in einem Jahr stehen?

Seit dem Start der Plattform steigt die Anzahl der Kooperationspartner, die Anzahl der Kooperationsgesuche und die Anzahl erreichbarer Facebook-Nutzer stetig.

kooperation-gesucht.de wird zu einem bekannten und nützlichen Netzwerk, auf dem tausende Kooperationssuchende für Facebook-Seiten zusammenfinden, Kooperationen starten und gemeinsam erfolgreich sind.

9. Was sollte man unbedingt über Dich wissen?

Ich bin: Jahrgang 1987. Gründer. Student mit Ausbildung. New York-Fan. Immer und überall online.

Zufrieden über bereits erfolgreich zusammengeführte Kooperationen. Sehr dankbar für dieses Interview.

Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview!

Ein wirklich interessantes Projekt und ein sympathischer Jungunternehmer. Nur für kurze Zeit hat Tobias interessierten Lesern ein ganz besonderes Angebot zu unterbreiten:

Das gewöhnlich gebührenpflichtige All-Inclusive-Paket können Sie völlig kostenlos in Anspruch nehmen, sollten Sie im Gegenzug einen Post inklusive Link auf Facebook oder einen Artikel auf Ihren eigenem Blog veröffentlichen.