Hallo liebe Leser,

eine Existenz gründen ist nicht schwer, ein Unternehmen zum Erfolg führen dagegen sehr. Stolperfallen lauern überall, Fehler werden oft gemacht. Ressourcen fehlen unter Umständen an allen Ecken und Enden.

Kein Wunder also, dass ein erheblicher Anteil der Existenzgründungen schon nach wenigen Monaten scheitert. Das muss nicht sein! Mit einem Unternehmensberater an Ihrer Seite haben Sie die Chance von Beginn an alles richtig zu machen.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Folgenden.

Unternehmensberarter für eine gelungene Existenzgründung?

Zugegeben, es ist eine gewagte These, die ich soeben aufgestellt habe. Sie hat aber durchaus ihre Berechtigung. Denn Unternehmensberater sind viel mehr als das Bild, welches Sie möglicherweise von den Angehörigen dieser Berufsgruppe haben.

Überbezahlt und herzlos werden die hochspezialisierten Frauen und Männer in diversen Hollywood-Filmen dargestellt.

Mit Sicherheit werden sich auch in der Realität solche Menschen finden, die ohne mit der Wimper zu zucken tausende altgediente Mitarbeiter vor die Tür setzen. Der Regelfall sollte dies aber nicht sein.

Vielmehr können Ihnen Unternehmensberater bei Ihrer Existenzgründung, bei der Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse oder auch bei gefährlichen Schieflagen gehörig unter die Arme greifen.

Besondere Fähigkeiten und Kenntnisse können durch die Zusammenarbeit mit einer Unternehmensberatung zeitweilig eingekauft und bislang unentdeckte Potenziale erschlossen werden.

Warum eine Unternehmensberatung?

Unerheblich davon, ob Sie beispielsweise Ihr Startup in den Szenevierteln in Berlin von einer Unternehmensberatung unterstützen oder ein jahrzehntealtes Traditionsunternehmen aus dem Ruhrgebiet begutachten lassen.

Wenn Sie aktuell also in Begriff sind ein Unternehmen zu gründen, dies in naher oder ferner Zukunft tun wollen oder die Existenzgründung bereits vollzogen haben, sollten Sie über das Engagement einer Unternehmensberatung unbedingt einmal nachdenken.

Nicht etwa, weil Sie ohne derartige Unterstützung nicht dazu fähig sind. Nein, ganz bestimmt nicht.

Es ist nur einfach so, dass ein Beobachter, der von außen hinzugezogen wird und Ihr Vorhaben respektive Ihr Unternehmen unter die Lupe nimmt, mit großer Wahrscheinlichkeit Schwachstellen entdeckt, an die Sie selber niemals denken würden.

Und das trifft auf ziemlich jeden Gründer zu. Unabhängig von der Qualität Ihrer Ausbildung und Ihren Fähigkeiten und abgesehen von den Talenten Ihres Personals beziehungsweise Ihrer Mitgründer.

Unternehmensberater finden Fehler, an die Sie niemals denken würden

Ich garantiere Ihnen, dass sich auch bei Ihnen Fehlerquellen und Optimierungspotenzial finden werden. Das kann beispielsweise auf Ihren Umgang mit Ihren Angestellten zutreffen, die genutzten Werbekonzepte oder meinetwegen auch in Ihrer Buchhaltung.

Sie haben Ihr Unternehmen ohne Unternehmensberater zum Erfolg geführt und sehen daher keine Notwendigkeit einen solchen zu engagieren? Nun, in diesem Fall möchte ich Sie zunächst beglückwünschen.

Selbstverständlich haben Sie Recht, wenn Sie sagen, unternehmerischer Erfolg wäre ohne externen Berater möglich. Nichtsdestotrotz halte ich an meiner Aussage fest. Denn früher oder später erreichen selbst die erfolgreichsten Unternehmen einen Punkt an dem aller Glanz verblasst, sich Schieflagen auftun und es um die nackte Existenz geht.

Warum? Weil sich mit den Jahren eine gewisse Betriebsblindheit einstellt. Selbst unter den versiertesten Unternehmern.

Arbeitsprozesse, die einst mit größter Sorgfalt durchgeführt wurden, erhalten weniger Beachtung und Aufgaben werden suboptimal angegangen.

Was über Jahre problemlos funktioniert hat, verlangt weniger Aufmerksamkeit, die lieber in Problemfelder oder Expansion investiert wird.

Verleihen Sie Ihrem Unternehmen Flügel

Der Gang zum Unternehmensberater scheint plötzlich viel sinnvoller oder? Es gibt eigentlich keinen nennenswerten Grund, warum man dieses Vorhaben nicht angehen sollte.

Abgesehen vom Preis vielleicht. Die Tagessätze sind zugegebenermaßen nicht gerade überschaubar. Setzen Sie diese allerdings ins Verhältnis zum Nutzer, den ein externer Fachmann mit sich bringt, relativieren sich diese Kosten wieder.

Und wenn Sie bereits im Vorfeld den Umfang der Beratung mit den betreffenden Personen abklären, lässt sich ein Ausufern der Investition gleich vermeiden.

Die Investition jedenfalls sollte sich in jedem Fall lohnen, denn eine Unternehmensberatung kann Ihrem Unternehmen geradezu Flügel verleihen.

Hallo liebe Leser,

den Wunsch mit einem Blog Geld zu verdienen hegen viele Menschen. An der Erfüllung dieses Traums scheitern jedoch viele. Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel mangelde Geduld.

Das Geld verdienen mit Blogs ist eine Frage der Zeit

Aus vielen persönlichen Gesprächen ist mir bekannt, dass ein erheblicher Teil von Ihnen gerne Geld mit dem eigenen Blog verdienen würde, zugleich aber darüber verzweifelt.

Die Einnahmen fließen entweder gar nicht oder viel zu sperrlich, als dass diese effektiv zum eigenen Einkommen beitragen geschweige denn Ihre Existenz finanzieren können.

Die Gründe dafür sind vielfältig und werden schon bald im Rahmen einer neuen Artikelreihe zum Thema Geld verdienen mit Blogs betrachtet.

Einen ganz wesentlichen Faktor möchte ich aber bereits in diesem Artikel ins Auge fassen. Gemeint ist hier die Zeit.

Die verlieren nämlich viele angehende Blogger und gleichermaßen Webmaster, die schon länger im Geschäft sind, allzu oft aus dem Auge.

Wer mit einem Blog Geld verdienen will, braucht Geduld. Und davon in der Regel sehr viel.

So viele Leser, aber keine Verdienste

Es braucht viel Zeit und Arbeit bis sich ein Blog und sein Betreiber das Vertrauen seiner Leser erarbeitet hat. Genauso erfordert es sehr viel Zeit und Engagement, um überhaupt eine nennenswerte Zahl an Lesern um sich zu scharren.

Mit wenigen hundert Besuchern im Monat oder sogar nur im Jahr, ist es freilich kaum möglich mit seinem Blog Geld zu verdienen.

Häufig lese ich auf Facebook Statusmeldungen in denen ihre Verfasser ihre Freude beispielsweise über das Erreichen von 8.000 Besuchern zum Ausdruck bringen.

Natürlich freue ich mich für die Verfasser mit. Doch muss ich dann auch den Kopf schütteln, wenn diese Personen sich parallel dazu über die geringen Verdienste beschweren.

Wie soll ein Blog denn effektiv Geld verdienen, wenn die Besucher in etwa 2,5 Jahren zusammenkamen?

Ohne Leser verdienen Sie kein Geld mit Ihrem Blog

Das sind einfach zu wenig, um etwa mit AdSense sehenswerte Umsätze zu erzielen. Wenn Sie pro 1.000 Leser fünf Euro verdienen, können Sie sich glücklich schätzen.

Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, benötigt eine also ansehnliche Zahl an Lesern. Wenige tausend Besucher im Monat sollten es schon sein, um einigermaßen respektable Einnahmen zu ermöglichen.

Eine noch größere Zahl wäre selbstverständlich noch besser. ;-)

Zur Erreichung dieses Ziels ist zuallererst eine hohe inhaltliche Qualität des Blogs, mit dem Geld verdient werden soll, vonnöten.

Unterhaltsame und überzeugende Konzepte, viele und regelmäßig erscheinende Artikel, ein lukratives Thema sowie viel Vermarktungsarbeit.

Die richtigen Einnahmequellen müssen genutzt werden. Ein aufreizendes Webdesign ist ebenfalls ganz hilfreich.

Ist die Basis gelegt, braucht es nur noch Zeit

Sind diese und viele weitere Bedingungen erfüllt, die Sie gerne in diesem E-Book gerne in kompakter Form nachlesen können, ist die Basis für einen erfolgreichen, finanziell einträglichen Blog geschaffen.

Wenn Sie sich geduldig zeigen, werden Sie dann auf Dauer die Früchte Ihrer Arbeit ernten können.

Langfristig werden Verdienste Ihres Portals immer weiter steigen und Ihnen die Arbeit immer schmackhafter machen.

In diesem Sinne ist ein Blog also nicht viel anders als ein Whisky. Auch der wird mit den Jahren immer besser.

Also: Lassen Sie Ihren Blog reifen, dann klappt’s auch mit dem Geld verdienen! :-)

Hallo liebe Leser,

am vergangegen Wochenende bin ich auf einen überaus interessanten Blogbeitrag bei den Kollegen von Addvalue gestolpert, der sich der Frage widmete, wie man denn mit einem einzigen Artikel 1.000 und mehr Besucher auf einen Blog locken könne.

Eine detaillierte Anleitung soll dieser Beitrag sein und Bloggern bei der Trafficgenerierung auf die Sprünge helfen.

Ob er aber auch seine Versprechen halten kann? Das verrate ich Ihnen im Folgenden.

Blitzschnell 1.000 Besucher generieren? So funktioniert’s!

Mit weit über 2.000 Wörtern hat Uwe Walcher, der Autor des Beitrags “Von 0 auf 1.000 Besucher – Strategien um einen Artikel im Web 2.0 erfolgreich zu publizieren”, seinen Lesern eine Menge Lesestoff  zur Verfügung gestellt.

Doch bekanntermaßen ist Masse nicht automatisch auch Klasse. Ob das für diesen Artikel gilt, oder Sie, liebe Leser, hier eine Perle unerwarteter Reinheit erwartet, bleibt also abzuwarten.

blogposts

Zutaten einer erfolgreichen Artikelvermaktung von addvalue.de

Wie also soll es funktionieren – dieses Kunststück, das innerhalb kürzester Zeit eine vierstellige Zahl von Lesern auf einen einzigen Artikel lenken kann?

Nach solchen und größeren Erfolgen sehnt sich wohl jeder Blogger.

Ich möchte mich da keineswegs ausschließen und gebe zu, dass mir solche Aufmerksamkeit für meine Blogbeiträge seltener vergönnt war, als ich es gerne gehabt hätte.

Die fehlende Reichweite, ausbleibende Kommentare und geringe Resonanz können da schon etwas frustrierend wirken, wie Uwe in der Einleitung seines Artikels richtig feststellt.

Interessanter Ansatz: Multiplikatoren herausfiltern und überzeugen

Sich in die Ecke zu verkriechen und darüber zu jammern ist jedoch sinnlos. Meine Art ist es definitiv nicht. Deshalb bin ich ja auch immer wieder auf der Suche nach wertvollen Tipps und Strategien, die mir noch gänzlich unbekannt sind.

Und tatsächlich konnte ich unter den diversen Ideen, Tricks und Anleitungen besagten Blogeintrags zwei Ansätze entdecken, die mir noch nicht geläufig waren.

Diese betreffen die Nutzung der Dienste “Klout” und “SocialBro”. Beide Plattformen ermöglichen es ihren Nutzern Multiplikatoren, also Meinungsmacher, innerhalb des Sozialen Netzes zum gewünschten Thema herauszufiltern.

Während sich SocialBro ausschließlich auf Twitter anwenden lässt, kann Klout sowohl den Kurznachrichtendienst als auch das Milliardennetzwerk Facebook nach den “großen Nummern” durchsuchen.

Uwe Walcher schlägt vor diese Funktion für sich zu nutzen und gezielt Multiplikatoren zum eigenen Thema herauszufiltern und auf den eigenen Artikel anzusprechen, darauf aufmerksam zu machen.

Wie Ihnen das gelingt, bleibt natürlich Ihnen überlassen, aber der Autor hat hier doch einen sehr interessanten Vorschlag. :-)

Ich finde diesen Ansatz vielversprechend und werde es wohl auf einen Versuch ankommen lassen.

Altbekanntes in neuem Licht

Allein deswegen hat sich die Lektüre des Artikels auf jeden Fall gelohnt, obwohl der Rest zumindest den erfahreneren unter den Bloggern nur allzu gut bekannt sein sollte und auch hier im Blog in diversen Artikeln zur Ansprache gekommen ist.

Ob es nun das Finden der perfekten Überschrift ist (was wirklich nicht leicht ist), das gezielte Verlinken auf andere Blogs oder das Bereitstellen eines RSS-Feeds.

Die Nutzung sozialer Netzwerke, die Effekte von Google News, die Wirksamkeit von Pressemeldungen und die wachsende Bedeutung des Author-Tag für Googles Suchalgorithmus sind ebenfalls vielen Webseitenbetreibern bekannt.

Neu indes dürfte für viele der Vorschlag zur Nutzung der Sponsored Tweets auf Twitter als bezahlte Werbemaßnahme sein, um neue Leser auf die gewünschte Webseite zu leiten.

Lesenswert!

Wie das funktioniert, können Sie gerne in Uwes Artikel nachlesen. Das gilt natürlich auch für die übrigen angesprochenen Stategien zur Steigerung der Reichweite.

Denn nur weil diese weitbegehend bekannt sind, heißt das nicht, dass sie nicht die eine oder andere Überraschung bergen können. Dies tun sie in der Tat mit vielen wertvollen Tipps, die Altbekanntes in neuem Licht betrachten lassen.

Also schauen Sie unbedingt vorbei. Es lohnt sich allemal. Nicht nur wegen der tollen Grafik, die Sie weiter oben in diesem Beitrag betrachten durften. :-D