Hallo liebe Leser,

nach langer Zeit möchte ich heute mal wieder am Webmasterfriday teilnehmen. Dort wurde nämlich diese Woche eine sehr interessante Frage aufgeworfen.

Es geht ums Bloggen und darum, was mich daran nervt. Die Antwort darauf gebe ich Ihnen natürlich im Folgenden.

Bloggen ist toll, kann aber auch nerven!

Die Stammleser unter Ihnen wissen es schon länger: Ich liebe das Bloggen. Nicht umsonst habe ich mich damit vor über zwei Jahren selbständig gemacht.

Bis ich davon tatsächlich leben konnte, ist viel Zeit ins Land gegangen. Viel Zeit, Arbeit und Engagement habe ich investiert, um dort zu sein, wo ich jetzt stehe.

Hätte ich keinen Spaß beim Bloggen gehabt, würde mich diese Tätigkeit nicht dermaßen erfüllen, wie sie es tut, hätte ich wohl schnell die Segel gestrichen. Denn, wenn ich ehrlich bin, gibt es auch die eine oder andere Sache die mich am Bloggen nervt.

Vor allem die technische Seite ist es, die mir immer mal wieder mächtig auf den Keks geht.

Meine Fähigkeiten in den Bereichen Programmierung und Webdesign sind leider sehr rudimentär, eigentlich kaum vorhanden. Wenn es zu technischen Schwierigkeiten kommt, wie es aktuell der Fall ist, verzweifele ich darüber allzu oft. Es nervt mich!

Immer wieder die Technik

Es nervt mich, dass ich keine Ahnung davon habe, warum ich mit dem WordPress-Datei-Uploader Bilder zwar hochladen, diese jedoch nicht in meine Artikel einarbeiten kann.

Darüber nachzuforschen oder fachlich bewandertere Kontakte auszufragen, wiederum kostet mitunter erhebliche zeitliche Ressourcen.

Diese habe ich aktuell allerdings nicht zur Verfügung, da die finalen Arbeiten an meinem aktuellen Buchprojekt derzeit oberste Priorität haben.

Die verfügbare Zeit ist ein weiterer Punkt, der mich beim Bloggen doch sehr nerven kann. Denn davon gibt es einfach nie genug. Ich habe so viele Ideen und so viele Pläne. Den Raum diese umzusetzen, habe ich hingegen viel zu selten.

Und daran ändern auch regelmäßige Optimierungen in den Arbeitsabläufen und Strukturierungen meiner Arbeitstage nichts.

Ganz besonders nervig ist es, wenn sich zusätzlich zu diesen Schwierigkeiten kreative Krisen gesellen. Die Erstellung eines kurzen 500 Wörter zählenden Artikels wächst sich dann schnell zu einer Mammutaufgabe aus.

Von verlorener Zeit und vergeblichen Mühen

Zwar habe ich in den vergangenen Monaten und Jahren einige Strategien entwickelt um kreativen Flauten entgegenzuwirken und diese schnell zu beheben.

Der Aufwand, der damit einhergeht und die Verzögerungen, die daraus resultieren, sind unglaublich nervig.

Ansonsten ist das Bloggen eigentlich eine sehr entspannte Angelegenheit für mich. Das heißt, eine dritte Sache gibt es noch.

Es nervt mich nämlich auch, wenn ich mitunter Stunden in die Recherche und das Verfassen eines Artikels oder gar einer ganzen Artikelreihe investiere und diese dann nach Veröffentlichung kaum Beachtung finden.

Es ist nicht wirklich erfreulich, wenn man so viel für die Erstellung neuer Inhalte aufwendet und diese dann nur sehr selten gelesen werden.

Schließlich schreibe ich zuallererst für Sie, meine Leser. Natürlich tue ich das auch, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und um meiner Leidenschaft nachzugehen.

An erster Stelle stehen aber allein Sie! :-)